Donnerstag, 22. Dezember 2005

Kinotag: Terkel in Trouble

Heute stand wie angekündigt der zweite Kinotag für diese Woche an. Die FrAgMaChInE, der Stuessy und der Turbomartin haben nämlich am heutigen Donnerstag den neu in den Kinos eingetroffenen Film "Terkel in Trouble" analysiert. Nochmal zur Erinnerung: "Terkel in Trouble" ist der dufte dänische Animationsfilm, den Bela B im Alleingang synchronisiert hat. Und wie schon fast erwartet, waren wir 3 heute die einzigen Besucher.

Nichtsdestotrotz lautet dem Martin sein Urteil: Der Film ist gut animiert, ziemlich krank, blutig, respektlos (wie man (also ich zumindest) es von dänischen Filmen gewohnt ist) und irgendwie nicht ab 12. Die Synchronisation ist wirklich klasse, man merkt nicht unbedingt, dass alles ein und dieselbe Person spricht (nur, wenn man sich drauf konzentriert) und die Lieder sind auch der Kracher (ein paar Kostproben kann man sich ja immer noch auf der Filmhomepage runterladen). Am Anfang fand ich zwar, dass es sich ein wenig gezogen hat, aber das spektakuläre Finale macht das wieder wett.
Außerdem noch positiv: Teilweise beinharte Dialoge, supi Outtakes am Ende und eine Synchronsprecherliste am Anfang ;) Ach ja, und die Moral von der Geschichte: Wenn du Freunde hast, lass sie 20 min bei 250°C backen... oder so...

Alles in Allem würd ich dem Film ne 2+ geben, weil trotzdem irgendwie der letzte Schliff gefehlt hat. Egal, war trotzdem abfetzmäßig porno!

Eine Warnung noch: Falls jetzt noch jemand auf die Idee kommt, sich den Film anzugucken, empfehle ich, genug zu essen und zu trinken mitzunehmen. Wenn man der Bahn glauben kann (und das kann man ja wohl), war das nämlich der längste Film, den ich je gesehen habe:

Zurück in die Zukunft

Gerade läuft: Weezer - Hash Pipe (Album: Weezer (The Green Album))

1 Kommentar/e:

topo der Versicherer hat gesagt…

Ja, ja die Bahn! Wenn man ihr glauben würde, dann gibt es ja auch kaum noch Verspätungen...und das beste an der Verspätungsanzeige ist, dass man immmer 5 Minuten drauf rechnen muss.

Noch etwas, was weder zu Kino noch zu der Bahn passt, aber zu dem verbloggten Nikolausgedicht der ver.di:
Der Tarifstreit ist beendet! :)
Wir kriegen ab 1. April 2006 2% mehr Gehalt und 1 Jahr später nochmal 1%. Es bleibt auch bei 38 Arbeitsstunden die Woche!
Im Gegenzug dazu entfällt ein 10% Zuschlag bei Samstagsarbeit. Von Seiten der ver.di wird dies als Erfolg dargestellt, da die Arbeitnehmer ihre Forderung, den Samstag als regulären Arbeitstag anzusehen nicht durchgesetzt haben.
In meinen Augen aber schon! Denn Sinn dieser Forderung war es nicht, dass die Arbeitnehmer 6 Tage die Woche arbeiten sollen, sondern dass der Zuschlag für Samstagsarbeit wegfällt. Und das haben sie ja geschafft.

Denke aber, dass wir mit dieser Einigung zufrieden sein können.
Und endlich hört die ver.di dann auch auf uns mit Anmeldezetteln zu nerven!

Super, dass ich heute morgen zum ersten Mal in meinem Urlaub in dieser tollen Tageszeitung geblättert habe und direkt diesen wichtigen Artikel gefunden habe!

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