Donnerstag, 25. Mai 2017

The real End

Hier sitzen wir nun. In der Premium-VIP-Super-Lounge auf der Fähre (auf der Fähre!) von Dover nach Dünkirchen, die Insel im Rücken. Heute morgen wurde es nochmal richtig britisch, mit fettem english breakfast (inklusive der awesomesten Pancakes der Welt) und einem kurzen Bummel bei bestem Wetter durch das gute Canterbury, um die letzten Pfunde loszuwerden.

Ich hoffe, es ist in den letzten Tagen so rüber gekommen, wie es sollte. Nämlich dass Südengland ein verdammt gutes Institut ist und dass wir eine richtig tolle Zeit hatten. Wir liebten die Landschaft, wir liebten die Küste, wir liebten die Strände (aber nur die aus Sand), wir liebten die Menschen, wir liebten die Schafe, wir liebten Cornwall, wir liebten die Schlösser, wir liebten die Steine, wir liebten die Städtchen, wir liebten die Wiesen, wir liebten die Straßen, wir liebten den Tee, wir liebten die Scones, wir liebten die Clotted Cream, wir liebten die Cadbury Schokolade, wir (Anne) liebten die Cider, wir (Martin) liebten die Ales, wir liebten alles, was gut war und ich jetzt vergessen habe.

Dieses Wochenende lassen wir den Urlaub gemeinsam mit meiner Familie und diesem Trump-Typen beim NATO-Gipfel in Brüssel ausklingen. So schließt sich dann auch der Kreis, wir haben bei Familie begonnen und enden bei Familie. Lovely.

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