Herzlich willkommen in Turbomartins Kot-Parade, dem Entertainment-Blog für alles, was mit Darmprodukten zu tun hat! Heute im Angebot: Gleich 2 wahre Geschichten über das kleine Braune in nur einem Beitrag! Das hat die Welt noch nicht gesehen!
Die erste Geschichte hat es dann auch gleich mächtig in sich. Mittlerweile trage ich sie schon mehrere Wochen mit mir herum (schließlich habe ich sie bereits im August angekündigt) und bin immer noch so schockiert, als wäre sie mir erst heute widerfahren. Das Ganze passierte auf der Maloche. Ich arbeitete wie ein Stier (wie immer), programmierte ein mehrfach verzweigtes GoTo nach dem anderen und spürte plötzlich, wie sich etwas in der Darmausgangsgegend zusammenbraute. Die Arbeit niederlegend schlug ich den Weg zur Keramikabteilung ein und muss zugeben, auch etwas erfreut über die willkommene Ablenkung gewesen zu sein. Auf der Hütte angekommen, machte ich es mir dann so richtig gemütlich, zückte mein Handy und startete eine Partie BubbleBang sowie meine Sitzung. Aber so muss es doch auch sein oder? Wo kann man sich denn heute noch so richtig entspannen, wenn nicht beim Scheißen?! Nur man selbst, mit sich und seinem Körper im Reinen... Naja. Also auf jeden Fall kam dann der Hammer: Ein Kollege trat auf den Plan und brach den Rekord im Expresskacken! Er betrat das stille Örtchen, schloss sich ein, machte sich untenrum frei, setzte sich und schoss sofort 3-4 kleine Klumpen in die Schüssel. Keine 2 Sekunden später hörte man das 4-lagige Klopapier rascheln, die Hose wurde wieder hochgezogen, die Spülung betätigt, der Kollege verschwand wieder und ich verstand die Welt nicht mehr. Der ganze Scheiß (hahahaha) hat nichtmal 1 Minute gedauert und der Typ hatte 3 Häufchen gemacht, während ich gerade mal eine halbe Wurst rausdrücken konnte! Unfassbar! Und gleichzeitig auch ein untrügliches Zeichen für eine rastlos gewordene Gesellschaft, in der nicht mal mehr der Stuhlgang zum Verweilen einlädt.
Mit der zweiten Kack-Geschichte hatte der Schnellkoter mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nichts zu tun, obwohl sie sich auch auf der Maloche zutrug und obwohl sie nur wenig weniger schockierend ist. Neulich hätte ich nämlich klopapiertechnisch beinahe auf dem Trockenen gesessen, weil ich die Dicke der enddarmschmeichelnden 4-lagigen Kackpappe unterschätzte. Eigentlich sah der Rest auf der Rolle ausreichend aus, aber wäre ich eine Frau gewesen oder hätte ich scheiße gekackt (ihr wisst schon... wenn auch nach dem 1000. Mal abwischen immer noch Restkot am Papier hängen bleibt...), wäre ich ernsthaft in die Patrouille gekommen. Glückskind, das ich bin, ging aber alles glatt, ich machte halt nur das Klopapier leer. Und da ich ja kein Kollegenschwein bin, füllte ich den Rollenspender und den Ersatzrollenhalter anschließend auch wieder mit frischer Ware auf. Ich verteilte also insgesamt 2 vollständige Rollen Klopapier in der Kabine. Knappe 2 Stunden später musste ich erneut den Donnerbalken aufsuchen (diesmal aber nur klein) und traute meinen Augen kaum: BEIDE Rollen waren schon wieder leer! Innerhalb von 2 Stunden! Man muss sich nur mal die gigantische Stuhlmenge vorstellen, die in dieser Zeit durch den Abfluss geschwommen sein muss! Unfassbar! Und gleichzeitig auch ein untrügliches Zeichen für eine verschwenderisch gewordene Gesellschaft, in der nicht mal mehr beim Stuhlgang an die armen Menschen in Afrika gedacht wird.
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Donnerstag, 29. September 2011
Donnerstag, 21. Juli 2011
Tautologisch
In diesem Beitrag werde ich eine Situationskomik beschreiben, die sich heute so zugetragen hat. Ich muss ein klein wenig ausholen, um die Umstände dieser Komik zu verdeutlichen, wodurch die ganze Geschichte, die vermutlich sowieso nur 10 Sekunden lang lustig war, diese 10 Sekunden unwiederbringlich vorbei sind und sie auch nicht wieder zurückkommen werden, indem ich sie niederschreibe, was die Situationskomik im Allgemeinen nunmal so an sich hat, weswegen ich in der Regel vermeide, von solchen Dingen zu erzählen, es sei denn, es gibt nichts Interessanteres zu berichten, so wie es jetzt der Fall ist... ähm... Satzanfang vergessen. Whatever.
Auf jeden Fall haben wir auffer Maloche seit kurzer Zeit eine neue Kollegin, die nicht nur neu, sondern auch gleichzeitig unsere einzige EntwicklerIN ist. Sie sitzt in dem Großraumbüro, in dem ich auch sitze, was bedeutet, dass wir uns jetzt nicht mehr so gehen lassen und den ganzen Tag rülpsen, furzen und mit freiem Oberkörper und Pimmel aus der Hose programmieren können wie vorher.
Heute zur Feierabendzeit verabschiedete sich dann ein Kollege von mir:
Dafür - und das ist jetzt wirklich ein Brüller - hat der Bäcker, der gegenüber von der Firma neu aufgemacht hat, ein völlig neues Geschäftskonzept entwickelt und bietet als besonderes Highlight ein "wechselndes Dauerangebot" an Kuchen an. Lecker!
Auf jeden Fall haben wir auffer Maloche seit kurzer Zeit eine neue Kollegin, die nicht nur neu, sondern auch gleichzeitig unsere einzige EntwicklerIN ist. Sie sitzt in dem Großraumbüro, in dem ich auch sitze, was bedeutet, dass wir uns jetzt nicht mehr so gehen lassen und den ganzen Tag rülpsen, furzen und mit freiem Oberkörper und Pimmel aus der Hose programmieren können wie vorher.
Heute zur Feierabendzeit verabschiedete sich dann ein Kollege von mir:
"Ich muss noch ein Geschenk für den Sohn von meiner Cousine kaufen. So'n Scheiß, warum müssen auch alle Kinder bekommen?! Haben die denn nichts Bessers zu tun als zu fi... äh, als... äh... Kinder zu bekommen?"Hmm, gar nicht mal so lustig oder? 10 Sekunden halt.
Dafür - und das ist jetzt wirklich ein Brüller - hat der Bäcker, der gegenüber von der Firma neu aufgemacht hat, ein völlig neues Geschäftskonzept entwickelt und bietet als besonderes Highlight ein "wechselndes Dauerangebot" an Kuchen an. Lecker!
Freitag, 27. Mai 2011
Amateur
Bin gestern geschäftlich in Stuttgart gewesen und habe dabei gleich drei (in Worten: drei) Mal eindrucksvoll und auf meine gewohnt souveräne Art und Weise unter Beweis gestellt, dass ich eindeutig kein Vielflieger bin:
- Vor dem Hinflug bei der Kontrolle eingesackt worden, weil ich Handy und Schlüssel in den Hosentaschen vergessen hatte.
- Vor dem Rückflug daran gedacht, Handy und Schlüssel aus den Hosentaschen zu nehmen. Trotzdem bei der Kontrolle eingesackt worden, weil ich diesmal vergessen hatte, die Uhr auszuziehen.
- Während des Rückflugs das halbe Glas Apfelschorle auf meiner Hose verteilt, weil ich meinen Sitznachbar zum Klo lassen wollte.
Dienstag, 26. April 2011
Turbo MacGyver
Die Musik an und für sich ist schon eine höchst fantastische Erfindung. Wenn ich sie höre, kann ich mich nicht so gut auf andere Sachen konzentrieren. Deswegen höre ich sie am liebsten bei der Arbeit. Allerdings wurde ich hierbei schon frühzeitig vor ein beinahe unlösbares Problem gestellt. Es ist nämlich so, dass mein Rechner im Büro unterm Tisch steht und mein Kopfhörer-Kabel nur so lang ist, dass ich immer mit dem Kopf unterm Tisch hängen müsste, wenn ich Musik hören wollte. Das sieht doch komisch aus! Und was der Chef-Ergonom dazu sagen würde, wollte ich auch gar nicht wissen. Also organisierte ich mir eine Kopfhörer-Kabel-Verlängerung. Zusätzlich pumpte ich außerdem noch unseren Admin um eine USB-Anschluss-Verlängerung an (offiziell für meine Maus), weil ich die Malocher-Musi auf nem USB-Stick habe und dort beim An- und Abmontieren desselben sonst vor demselben Problem stünde wie mit den Kopfhörern. Nur anders.
Nach dem Erhalt der Verlängerungskabel stand ich dann vor einer weiteren, weitaus höheren Hürde: Was tun mit den ganzen Verlängerungen, wenn der Feierabend vor der Tür steht? Den USB-Stick will ich z.B. nicht die ganze Zeit offen rumliegen haben und wenn am Kabelende kein Gewicht dran ist, liegt das schneller auf dem Boden als Odlanier Solis. Nun war guter Rat teuer. Und für die Lösung, die ich schon vor ein paar Monaten installiert habe, muss ich mir immer noch jeden Tag selber auf die Schulter klopfen.
Nach dem Erhalt der Verlängerungskabel stand ich dann vor einer weiteren, weitaus höheren Hürde: Was tun mit den ganzen Verlängerungen, wenn der Feierabend vor der Tür steht? Den USB-Stick will ich z.B. nicht die ganze Zeit offen rumliegen haben und wenn am Kabelende kein Gewicht dran ist, liegt das schneller auf dem Boden als Odlanier Solis. Nun war guter Rat teuer. Und für die Lösung, die ich schon vor ein paar Monaten installiert habe, muss ich mir immer noch jeden Tag selber auf die Schulter klopfen.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Der Name ist Programm
Vor circa nem halben oder dreiviertel Jahr ist in das Gebäude, in dem auch meine Firma am Start ist, der Verein Dunkelziffer, gezogen. Mittlerweise weiß ich auch, warum die so heißen. Irgendwie brennt da nämlich nie Licht...
Dienstag, 20. Juli 2010
Luft und Licht
Heute haben wir auffer Maloche Ventilatoren-Nachschub bekommen, sodass mittlerweile in meinem Büro fast mehr Luftquirle (-quirls? -quirlä?) rumhängen als Kollegen. Das an sich ist jetzt eigentlich keine Meldung wert, aber... obwohl, eigentlich ist die eigentliche Meldung auch kaum ne Meldung wert. Macht aber nix. Auf jeden Fall bieten die neuen Ventilatoren eine besondere Funktionalität, die ich im folgenden Gemälde mal skizziert habe.
Wie man sehen kann, gibt es 4 Gruppen von Dingern, die der Ventilator auf dem Rohr hat. Die A-Dinger sind Knöpfe, um die Geschwindigkeit zu regulieren. Ding B ist der Aus-Knopf. Und jetzt das Besondere: Knopf C hat Auswirkungen auf Ding D, denn Ding D ist... eine Lampe! Und man kann sie mit Knopf C einschalten! Was auf jeden Fall Sinn macht, denn zum Einen ist es ja im Sommer wirklich extrem dunkel und zum Anderen ist es auch ungeheuer schwierig, den Standort des Ventilators anhand von so Sachen wie z.B. Luftstrom oder Geräuschen zu lokalisieren. Außerdem wird durch die besondere Positionierung der Lampe (hinter den Rotorblättern) dafür gesorgt, dass die Luft, die durch den Ventilator nach vorne ventiliert wird, sogar beleuchtet ist!
Besser geht's nicht? Einspruch! Dieses Wunderwerk der Technik hat noch mehr zu bieten! Es weiß nämlich, dass einmal eingeschaltetetete Lampen nur in einer einzigen Situation wieder ausgeschaltet werden müssen: Wenn man genug Luft bekommen hat. Deswegen muss man zwar über Knopf C die Lampe einschalten, kann sie aber nur über Knopf B wieder ausschalten, wodurch natürlich auch der komplette Ventilator abgeschaltet wird. Das ist doch mal ein Produkt, bei dem man sofort merkt, dass es dem täglichen Leben entsprungen ist! Danke, du großartige Ventilatorenkonstruktionsgesellschaft!
PS: Kleine Yeahigkeit am Rande: Das Firefox-Wörterbuch unterschlängelt hier konsequent das Wort "Ventilatoren". Eigentlich bin ich ja ein ziemlich guter Rechtschreiber, aber zur Sicherheit hab ich hier dann doch mal nachgeguckt. Und ich muss zugeben, dass ich mich hier wohl gehörig vertan habe. Eigentlich meinte ich in diesem Beitrag natürlich nicht "Ventilatoren" (das Wort gibt's ja auch gar nicht), sondern sprach die ganze Zeit von "Ventilatomren". Ich bin nur jetzt noch zu faul, das überall zu ändern. Nur falls hier jemand bisher nur Bahnhof verstanden hat.
Wie man sehen kann, gibt es 4 Gruppen von Dingern, die der Ventilator auf dem Rohr hat. Die A-Dinger sind Knöpfe, um die Geschwindigkeit zu regulieren. Ding B ist der Aus-Knopf. Und jetzt das Besondere: Knopf C hat Auswirkungen auf Ding D, denn Ding D ist... eine Lampe! Und man kann sie mit Knopf C einschalten! Was auf jeden Fall Sinn macht, denn zum Einen ist es ja im Sommer wirklich extrem dunkel und zum Anderen ist es auch ungeheuer schwierig, den Standort des Ventilators anhand von so Sachen wie z.B. Luftstrom oder Geräuschen zu lokalisieren. Außerdem wird durch die besondere Positionierung der Lampe (hinter den Rotorblättern) dafür gesorgt, dass die Luft, die durch den Ventilator nach vorne ventiliert wird, sogar beleuchtet ist!
Besser geht's nicht? Einspruch! Dieses Wunderwerk der Technik hat noch mehr zu bieten! Es weiß nämlich, dass einmal eingeschaltetetete Lampen nur in einer einzigen Situation wieder ausgeschaltet werden müssen: Wenn man genug Luft bekommen hat. Deswegen muss man zwar über Knopf C die Lampe einschalten, kann sie aber nur über Knopf B wieder ausschalten, wodurch natürlich auch der komplette Ventilator abgeschaltet wird. Das ist doch mal ein Produkt, bei dem man sofort merkt, dass es dem täglichen Leben entsprungen ist! Danke, du großartige Ventilatorenkonstruktionsgesellschaft!
PS: Kleine Yeahigkeit am Rande: Das Firefox-Wörterbuch unterschlängelt hier konsequent das Wort "Ventilatoren". Eigentlich bin ich ja ein ziemlich guter Rechtschreiber, aber zur Sicherheit hab ich hier dann doch mal nachgeguckt. Und ich muss zugeben, dass ich mich hier wohl gehörig vertan habe. Eigentlich meinte ich in diesem Beitrag natürlich nicht "Ventilatoren" (das Wort gibt's ja auch gar nicht), sondern sprach die ganze Zeit von "Ventilatomren". Ich bin nur jetzt noch zu faul, das überall zu ändern. Nur falls hier jemand bisher nur Bahnhof verstanden hat.
Mittwoch, 24. Juni 2009
Sonntag, 29. März 2009
Montag, 9. März 2009
Neues aus Springfield
Neulich stand Kollege P aus dem Vertrieb bei mir im Büro.
P: "Ich hatte grad ein Supportgespräch, da hatte einer ein Problem. Logg dich mal bitte bei ihm ein und schau nach. Such am besten in der Gruppe XYZ, der User heißt Reinsch."
M: "Wie bitte? Wir haben einen Kunden, der Reinsch heißt??? Haha!"
P: "Ich hatte grad ein Supportgespräch, da hatte einer ein Problem. Logg dich mal bitte bei ihm ein und schau nach. Such am besten in der Gruppe XYZ, der User heißt Reinsch."
M: "Wie bitte? Wir haben einen Kunden, der Reinsch heißt??? Haha!"
Freitag, 17. Oktober 2008
Wiedereingliederung
Disclaimer: Ich schwöre beim Grab meines nicht vorhandenen Cousins, dass das im Folgenden beschriebene Ereignis heute tatsächlich stattgefunden hat und nicht als Scherz gemeint war. Interessant zu wissen ist übrigens, dass ich zusammen mit 7 Kollegen in einem Großraumbüro sitze.
Telefongespräch von Kollege R mit dessen Freundin:
Muss... Wochenende... Nur... Verrückte... blblblblblblblblblblbl
Telefongespräch von Kollege R mit dessen Freundin:
"... Dann komm ich gleich heim und dann hüpfen wir nochmal in die Kiste. Kannst ja schonmal alles vorbereiten. ..."
Muss... Wochenende... Nur... Verrückte... blblblblblblblblblblbl
Mittwoch, 9. April 2008
Life 2.0 - Job
Nach mehr als 3 Monaten massiver Maloche habe ich es nicht nur geschafft, gleich in den ersten Worten dieses Beitrags eine dreifache Alliteration unterzubringen, sondern auch, mir eine Meinung über meinen neuen Brotverdienst zu bilden. Diese Meinung fußt auf mehreren unabhängigen empirischen Erhebungen und lautet: Top!
Und eigentlich wär das jetzt auch alles, was diese neugierigen Schnüffler, die sich Leser nennen, wissen müssen. Aber weil ich nicht so bin, sondern halt so, werde ich erstmal noch ein bisschen über alles rumschwafeln und dabei belegen, dass mein Job im Allgemeinen und meine Kollegen im Speziellen tip top lollipop sind.
Es ist nämlich so, dass wir in der Firma vielleicht 30 Leute sind. Davon kenn ich aber eigentlich nur so ca. 15, weil ich im Programmiererraum unter Quarantäne stehe. Nur ab und zu traut sich mal ein Nicht-Programmierer herein, stellt eine dumme Frage, wird verhonepipelt und zieht dann wieder beleidigt von dannen. In besagtem Raum hocken wir zu acht, aber eigentlich zu zehnt, wobei 2 Leute jedoch letztens ausquartiert worden sind, weswegen wir jetzt halt nur noch 8 Menschen sind. Aber da man auch zu acht einen Haufen Spaß haben kann, haben wir auch zu acht einen Haufen Spaß. Zum Beispiel der eine Kollege, der tatsächlich einen funktionstüchtigen USB-Raketenwerfer besitzt. Oder der andere Kollege, der für die Pflege der großen Kicker-Stecktabelle zuständig ist, die auf meine Initiative hin auch um die 2. Liga erweitert worden ist. Nun ja, und da sitzen wir also so rum, programmieren gute Programme und erzählen uns alte Chuck Norris-Sprüche, über die wir uns trotzdem totlachen.
Aber auch außerhalb des Programmiererraums gibt es ein lebenswertes Arbeitsleben. Der Chef spendiert jede Woche eine frische Kiste Obst, irgendjemand anders spendiert mindestens jede 2. Woche einen Kuchen und immer wieder werden auch Freizeitveranstaltungen wie z.B. das mittlerweile bekannte regelmäßige Fußi-Training, ein Tennismatch, Pokerrunden oder - ganz aktuell - ein Konsolen-Zockerabend organisiert. Und zu guter Letzt übernimmt der Chef sogar die Kosten für den Tiefgaragenplatz, wenn im Gegenzug monatlich irgendwo hin gespendet wird.
Das Einzige, was mir evtl. Grund zum Klagen geben könnte wäre, dass es immer sehr viel zu tun gibt, dass den Chefs immer wieder neue Sachen einfallen, dass sie immer neue Kunden mit neuen Wünschen an Land ziehen und dass alles am besten gestern hätte fertig sein sollen. Aber da mir das 1000 mal lieber ist als wenn ich zu wenig zu tun hätte, kann ich hier auch nicht wirklich meckern. Also: Top Firma, top Kollegen, top Job!
Gerade läuft: Barcelona - Schalke
PS: Geht ein Cowboy zum Frisör. Kommter raus - Pony weg!
Und eigentlich wär das jetzt auch alles, was diese neugierigen Schnüffler, die sich Leser nennen, wissen müssen. Aber weil ich nicht so bin, sondern halt so, werde ich erstmal noch ein bisschen über alles rumschwafeln und dabei belegen, dass mein Job im Allgemeinen und meine Kollegen im Speziellen tip top lollipop sind.
Es ist nämlich so, dass wir in der Firma vielleicht 30 Leute sind. Davon kenn ich aber eigentlich nur so ca. 15, weil ich im Programmiererraum unter Quarantäne stehe. Nur ab und zu traut sich mal ein Nicht-Programmierer herein, stellt eine dumme Frage, wird verhonepipelt und zieht dann wieder beleidigt von dannen. In besagtem Raum hocken wir zu acht, aber eigentlich zu zehnt, wobei 2 Leute jedoch letztens ausquartiert worden sind, weswegen wir jetzt halt nur noch 8 Menschen sind. Aber da man auch zu acht einen Haufen Spaß haben kann, haben wir auch zu acht einen Haufen Spaß. Zum Beispiel der eine Kollege, der tatsächlich einen funktionstüchtigen USB-Raketenwerfer besitzt. Oder der andere Kollege, der für die Pflege der großen Kicker-Stecktabelle zuständig ist, die auf meine Initiative hin auch um die 2. Liga erweitert worden ist. Nun ja, und da sitzen wir also so rum, programmieren gute Programme und erzählen uns alte Chuck Norris-Sprüche, über die wir uns trotzdem totlachen.
Aber auch außerhalb des Programmiererraums gibt es ein lebenswertes Arbeitsleben. Der Chef spendiert jede Woche eine frische Kiste Obst, irgendjemand anders spendiert mindestens jede 2. Woche einen Kuchen und immer wieder werden auch Freizeitveranstaltungen wie z.B. das mittlerweile bekannte regelmäßige Fußi-Training, ein Tennismatch, Pokerrunden oder - ganz aktuell - ein Konsolen-Zockerabend organisiert. Und zu guter Letzt übernimmt der Chef sogar die Kosten für den Tiefgaragenplatz, wenn im Gegenzug monatlich irgendwo hin gespendet wird.
Das Einzige, was mir evtl. Grund zum Klagen geben könnte wäre, dass es immer sehr viel zu tun gibt, dass den Chefs immer wieder neue Sachen einfallen, dass sie immer neue Kunden mit neuen Wünschen an Land ziehen und dass alles am besten gestern hätte fertig sein sollen. Aber da mir das 1000 mal lieber ist als wenn ich zu wenig zu tun hätte, kann ich hier auch nicht wirklich meckern. Also: Top Firma, top Kollegen, top Job!
Gerade läuft: Barcelona - Schalke
PS: Geht ein Cowboy zum Frisör. Kommter raus - Pony weg!
Freitag, 30. November 2007
Black Pearl
Endlich! Endlich sind die traurigen Tage der Enthaltsamkeit vorbei! Endlich ist die Uhr der Askese abgelaufen! Endlich hat das Lebsen wieder einen Sinn! Endlich gibt es wieder einen Scheiß-Beitrag von, mit und bei Turbomartin!
Mir ist nämlich endlich wieder etwas Verwunderliches in der Keramikabteilung passiert. Und damit meine ich nicht, dass dort schon seit einem guten Vierteljahr die halbe Decke an der Wand lehnt; das ist ja mittlerweile ein alter Hut, den ich seinerzeit zwar fotografiert, aber nicht dokumentiert habe. Nein nein, eben konnte ich auf dem Austritt mal wieder den Output eines Bremsspurterroristen bewundern! Und was für einen!
Ich will hier und jetzt nicht lange um den Busch klopfen, ich sag es einfach frei heraus: Er war verhältnismäßig klein, er war rund und er war schwarz! Außerdem fiel bei der Entfernung der Bremsspur durch den selbsternannten Shit-Sheriff (also mich) auf, dass ebenjene (also die Bremsspur) eine eigenartige Konsistenz aufwies, die so vollkommen bremsspur-atypisch war. Da frag ich mich doch: Wie geht sowas? Was muss man essen, um seine Kacke schwarz zu färben? Briketts? Und angesichts der wirklich seltsamen, nicht zu beschreibenden Konsistenz des Ganzen: War das überhaupt ein Stoffwechselendprodukt? Vielleicht hat sich ja auch mein Vorstuhler einfach ins Klo gestellt und dabei mit seinem Schuh am Porzellan geschubbert?! Möglich ist alles. Aber wie auch immer dieses Wunderwerk der menschlichen Kot-Kunst zustande kam: Es bleibt mysteriös...
Gerade läuft: Nix
Mir ist nämlich endlich wieder etwas Verwunderliches in der Keramikabteilung passiert. Und damit meine ich nicht, dass dort schon seit einem guten Vierteljahr die halbe Decke an der Wand lehnt; das ist ja mittlerweile ein alter Hut, den ich seinerzeit zwar fotografiert, aber nicht dokumentiert habe. Nein nein, eben konnte ich auf dem Austritt mal wieder den Output eines Bremsspurterroristen bewundern! Und was für einen!
Ich will hier und jetzt nicht lange um den Busch klopfen, ich sag es einfach frei heraus: Er war verhältnismäßig klein, er war rund und er war schwarz! Außerdem fiel bei der Entfernung der Bremsspur durch den selbsternannten Shit-Sheriff (also mich) auf, dass ebenjene (also die Bremsspur) eine eigenartige Konsistenz aufwies, die so vollkommen bremsspur-atypisch war. Da frag ich mich doch: Wie geht sowas? Was muss man essen, um seine Kacke schwarz zu färben? Briketts? Und angesichts der wirklich seltsamen, nicht zu beschreibenden Konsistenz des Ganzen: War das überhaupt ein Stoffwechselendprodukt? Vielleicht hat sich ja auch mein Vorstuhler einfach ins Klo gestellt und dabei mit seinem Schuh am Porzellan geschubbert?! Möglich ist alles. Aber wie auch immer dieses Wunderwerk der menschlichen Kot-Kunst zustande kam: Es bleibt mysteriös...
Gerade läuft: Nix
Donnerstag, 22. November 2007
Strike!
Der Name Turbomartin steht ja nicht nur für Wortgewandtheit und Seriosität, sondern u.a. auch für Einfühlungsvermögen. Um meine soziale Kompetenz zu untermauern, bemühe ich mich stetig darum, mich maximal in andere Menschen hinein zu versetzen. In diesem Zusammenhang versuchte ich heute, mein Verständnis für die GdL zu optimieren und Antworten auf folgende Fragen zu finden:
"Potztausend!", mag sich nun der ein oder andere Leser vielleicht denken, "Der Turbomartin wird ja auf seine alten ITERGO-Tage ganz schön rebellisch. Dabei kann's dem doch brause sein, ob seine designierten Ex-Kollegen demnächst mehr verdienen." Und dann sag ich: "Ist es ja auch. Aber in der Firma muss ich für belegte Brötchen und Kaffee bezahlen."
Abgesehen von 4 Brötchen, 3 Bechern Kaffee und einer Pfeife hab ich aber auch noch andere Sachen von der Veranstaltung mitgenommen: "Nicht mit uns!" "Sauerei!" "Die Herren in ihren maßgeschneiderten Anzügen!" "Protest!" "Mensch - nicht Kostenfaktor!" "Solidarität!" Und unterwegs fielen mir dann auch die Antworten auf meine o.g. Fragen wie Schuppen aus den Haaren:
- Wieviele Streikende braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
- Warum wird der Ölpreis nicht an die Anzahl der Gewerkschaftsmützchen auf einer Streikkundgebung gekoppelt?
- Wayne?
"Potztausend!", mag sich nun der ein oder andere Leser vielleicht denken, "Der Turbomartin wird ja auf seine alten ITERGO-Tage ganz schön rebellisch. Dabei kann's dem doch brause sein, ob seine designierten Ex-Kollegen demnächst mehr verdienen." Und dann sag ich: "Ist es ja auch. Aber in der Firma muss ich für belegte Brötchen und Kaffee bezahlen."
Abgesehen von 4 Brötchen, 3 Bechern Kaffee und einer Pfeife hab ich aber auch noch andere Sachen von der Veranstaltung mitgenommen: "Nicht mit uns!" "Sauerei!" "Die Herren in ihren maßgeschneiderten Anzügen!" "Protest!" "Mensch - nicht Kostenfaktor!" "Solidarität!" Und unterwegs fielen mir dann auch die Antworten auf meine o.g. Fragen wie Schuppen aus den Haaren:
- 42
- 42
- 42
Montag, 19. November 2007
Alea iacta est
19. November. Ein Tag, der wie jeder andere zu sein scheint. Doch schon bei etwas näherem Hinsehen offenbart sich hinter diesem unschuldigen Datum eine erstaunliche Brisanz. Nicht nur, dass ein gewisser Herr Kolumbus heute vor 514 Jahren Puerto Rico entdeckte und den Saul von der Marienburg-Garde nach Monheim importierte, dass heute vor 84 Jahren 1kg eines gewissen Brots 233 Milliarden Mark kostete oder dass ein gewisser Pelé heute vor 38 Jahren sein 1000. Tor erzielte... nein, heute vor genau 0 Jahren wurde ein gewisser Turbomartin exmatrikuliert. Aber sowas von!
Hieß es in den Gutachten zur vermutlich schönsten Diplomarbeit der jüngeren Menschheitsgeschichte noch, dass eine 2,0 ja wohl gefälligst zu reichen hat, konnte ich heute im Koloq im Kolloqi in der mündlichen Prüfung meine Prüfer u.a. durch Anwendung der Verwirrungstaktik™, durch einen doppelten Lutz und durch eine schöne Krawatte davon überzeugen, meine Diplomarbeit doch mit 1,7 zu bewerten. Bedeutet: Ab jetzt bin ich Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) und kann mit einer Abschlussnote von 1,5 angeben! K-L-U-K!
Gerade läuft: Zebrahead - Expectations (Album: MFZB)
Hieß es in den Gutachten zur vermutlich schönsten Diplomarbeit der jüngeren Menschheitsgeschichte noch, dass eine 2,0 ja wohl gefälligst zu reichen hat, konnte ich heute im Koloq im Kolloqi in der mündlichen Prüfung meine Prüfer u.a. durch Anwendung der Verwirrungstaktik™, durch einen doppelten Lutz und durch eine schöne Krawatte davon überzeugen, meine Diplomarbeit doch mit 1,7 zu bewerten. Bedeutet: Ab jetzt bin ich Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) und kann mit einer Abschlussnote von 1,5 angeben! K-L-U-K!
© katrinr / PIXELIO
Gerade läuft: Zebrahead - Expectations (Album: MFZB)
Freitag, 21. September 2007
Geschnitten!
Opjepasst Leute! Jetz is vorbei hier mit die Beschaulichkeit! Bei Turbomartin seim Blog fliegen nu wieder die lingualen Fetzen, dat et nur so scheppert! Der Grund: Ruhe im Karton!
Aber was für eine! Ich sag mal so: Hundertunddrei Seiten granatenstarke Kompetenz, knallharte Recherchen und prickelnde Erotik! Ich werd verrückt!
Also, was ich eigentlich sagen will: Zum einen wird jetzt mal so richtig die Spaßmaschine angeschmissen und zum anderen hab ich in den letzten Wochen so viel bloggiges Material gesammelt, dass es mir beinah schon zwischen den Zehen herausquillt! Also: Stay tuned! Stay turbomartined!
Gerade läuft: Andrew W.K. - Party Til You Puke (Album: I Get Wet)
PS: Heute das erste Mal in nem Linienbus über die Autobahn geheizt! Geil!
PPS: Verkaufe Ausrufezeichen! Stück 0,50€!
Aber was für eine! Ich sag mal so: Hundertunddrei Seiten granatenstarke Kompetenz, knallharte Recherchen und prickelnde Erotik! Ich werd verrückt!
Also, was ich eigentlich sagen will: Zum einen wird jetzt mal so richtig die Spaßmaschine angeschmissen und zum anderen hab ich in den letzten Wochen so viel bloggiges Material gesammelt, dass es mir beinah schon zwischen den Zehen herausquillt! Also: Stay tuned! Stay turbomartined!
Gerade läuft: Andrew W.K. - Party Til You Puke (Album: I Get Wet)
PS: Heute das erste Mal in nem Linienbus über die Autobahn geheizt! Geil!
PPS: Verkaufe Ausrufezeichen! Stück 0,50€!
Sonntag, 16. September 2007
Freitag, 17. August 2007
Feierabend!
Zeit für ein enthusiastisches Wochenends-Posting! Und das aus mehreren Gründen.
Grund 1
Feierabend, wie das duftet!
Grund 2
Die Existenz der folgenden Wörter: deichseln, Halunke, Bimbam, Midlife-Krise, zerrütten, Dreikäsehoch, schnafte, Binomialkoeffizient, Quantenphysik, Schlingel, ogern, bestuhlen, quasi, u.v.m.
Grund 3
Das pornöse vor mir liegende Wochenende. Ein kleiner Einblick: feiern, essen, kegeln, feiern, Rad fahren, zocken *ÜöüÖüöÜÖüÖüöÜöüöüöÜö*
Grund 4
Diese schöne Tabelle:
Grund 5
Die Welt.
Jede/r, der/die das hier liest: Geh verdammt nochmal duschen!
Gerade läuft: Green Day - Macy's Day Parade (Album: International Superhits)
Grund 1
Feierabend, wie das duftet!
Grund 2
Die Existenz der folgenden Wörter: deichseln, Halunke, Bimbam, Midlife-Krise, zerrütten, Dreikäsehoch, schnafte, Binomialkoeffizient, Quantenphysik, Schlingel, ogern, bestuhlen, quasi, u.v.m.
Grund 3
Das pornöse vor mir liegende Wochenende. Ein kleiner Einblick: feiern, essen, kegeln, feiern, Rad fahren, zocken *ÜöüÖüöÜÖüÖüöÜöüöüöÜö*
Grund 4
Diese schöne Tabelle:
| Vorlesung | Prognose | Ergebnis |
|---|---|---|
| E-Business | 2,3 | 2,3 |
| Führung | 2,7 | 2,3 |
| Entwicklung interaktiver Systeme | 2,0 | 1,3 |
| Controlling | 1,3 | 1,3 |
| Praxis der Software-Entwicklung | 1,7 | 1,3 |
| Wirtschaftsenglisch (auf Happen Island) | - | 2,0 |
| Schnitt | 2,0 | 1,75 |
Grund 5
Die Welt.
Jede/r, der/die das hier liest: Geh verdammt nochmal duschen!
Gerade läuft: Green Day - Macy's Day Parade (Album: International Superhits)
Montag, 13. August 2007
Dreistigkeit ist...
...wenn ein unverbesserlicher Toilettenterrorist trotz eines während der morgendlichen Klo-Patrouille stattgefundenen Lokus-Cop-Spezialeinsatzes die Kackpappenrolle wieder falsch aufhängt! Würd ich nicht hier arbeiten, hätt ich ein Zettelchen geschrieben...
Gerade läuft: Nix
Gerade läuft: Nix
Dienstag, 31. Juli 2007
Drehverworter
Vorhin nach dem Essen. Zwiesel klagt Topo und mir sein Leid. Heute vormittag wollte er nur mal kurz eine Information von einem Kollegen einholen, wobei sich besagter Kollege und ein weiterer Kollege unglückseligerweise in die Haare bekamen. Die beiden verzettelten sich in einer Grundsatzdiskussion über die beste Datenbank der Welt, zur Wahl standen Oracle und Talis.
Da wir ITERGOnauten allesamt riesige Spaßkanonen sind, versuchte TopoMartin den zurecht niedergeschlagenen Zwiesel durch den ungezügelten Einsatz von Brachialhumor wieder aufzupäppeln.
Ist nicht so witzig, wenn man's liest oder?
Gerade läuft: Nix
Da wir ITERGOnauten allesamt riesige Spaßkanonen sind, versuchte TopoMartin den zurecht niedergeschlagenen Zwiesel durch den ungezügelten Einsatz von Brachialhumor wieder aufzupäppeln.
TuMa: "Thalys? Ich dachte immer, das wär der französische Intercity..."...
Topo: "Nää! Talys ist doch das Hupp vom Blocky!"
Ist nicht so witzig, wenn man's liest oder?
Gerade läuft: Nix
Mittwoch, 20. Juni 2007
Goodbye Glausuren! Hello Holland!
So! Alle Klausuren vernichtet. Nix mehr zu lernen! Jetzt wird gesoffen Urlaub gemacht. In Amsterdam. 6 Leute. Und 1 Frau. 1 Zimmer. Etagenklo. Bis Sonntag. ÜÖüöÜÖüÖüöÜöüÖüÖüÖüö!
Gerade läuft: Nada
Gerade läuft: Nada