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Donnerstag, 3. September 2009
Kommentar-Ersatz für fraggy
Dein Ex-Praktikant hat zur Hälfte keine Ahnung! "Bombay Bicycle Club" sind großer Müll!
Sonntag, 3. Mai 2009
Weisheit des Wochenendes
So'n Sarg... Der ist ja schon so teuer wie ein Leierkasten!Diese Information wurde Ihnen präsentiert von einem betrunkenen alten Mann aus Köln.
Freitag, 13. Februar 2009
Tipp des Tages
Das Wecken lassen durch einen Radiowecker funktioniert am besten, wenn der Lautstärkeregler am Wecker nicht auf 0 steht.
Aber sowas passiert eigentlich eh nur mir und nur am Freitag, den 13.
Aber sowas passiert eigentlich eh nur mir und nur am Freitag, den 13.
Montag, 15. Oktober 2007
In 10 Schritten zur Weltherrschaft
Schritt #7 - Korrumpierung der Medien
Für den Fall, dass dieser Fetzen alleine Otto Normalfan leicht überfordert: Turbomartin war am 11. Oktober in der Neuen Rhein Zeitung! Den kompletten Artikel gibt's nach Klick auf den Ausschnitt oben. Und ja, sowohl das Bild aus auch die Bildunterschrift sind totaler Unfug :D
Gerade läuft: Ash - World Domination (Album: Free All Angels)
Für den Fall, dass dieser Fetzen alleine Otto Normalfan leicht überfordert: Turbomartin war am 11. Oktober in der Neuen Rhein Zeitung! Den kompletten Artikel gibt's nach Klick auf den Ausschnitt oben. Und ja, sowohl das Bild aus auch die Bildunterschrift sind totaler Unfug :D
Gerade läuft: Ash - World Domination (Album: Free All Angels)
Freitag, 7. September 2007
Dr. Martin erklärt die Welt, Part X - Wechselkurse
Wer kennt das nicht? Da will man sich in Botsuana eigentlich nur ein YPS-Heft ogern und steht da wie der Ochs' vorm Berg. Kann ja keiner wissen, ob das da jetzt teurer oder billiger ist als in echt. Und vor allem kann keiner wissen, ob das jetzt botsuanische Mark sind oder sonstwas.
Kann doch einer wissen! Und zwar der treue Turboleser! Denn ich habe wie immer Kosten und Mühen gescheut und bin sowohl in die Vergangenheit als auch um die Welt gereist, um mir in jedem Land das letzte YPS-Heft zu kaufen! Wie teuer das tatsächlich war, darf ich aus Gründen der nationalen Sicherheit leider nicht sagen. Aber wenigstens kann ich verraten, wie teuer es gewesen wäre, wenn es 2,70€ gekostet hätte. Also umgerechnet.
Gerade läuft: Nix
Kann doch einer wissen! Und zwar der treue Turboleser! Denn ich habe wie immer Kosten und Mühen gescheut und bin sowohl in die Vergangenheit als auch um die Welt gereist, um mir in jedem Land das letzte YPS-Heft zu kaufen! Wie teuer das tatsächlich war, darf ich aus Gründen der nationalen Sicherheit leider nicht sagen. Aber wenigstens kann ich verraten, wie teuer es gewesen wäre, wenn es 2,70€ gekostet hätte. Also umgerechnet.
- Aruba: 6,59 Aruba-Florin
- Bolivien: 28,84 Bolivianische Bolivianos
- Botsuana: 23,34 Botsuanische Pulas
- Ecuador: 93.168,23 Ecuadorianische Sucres
- Guatemala: 28,51 Guatemalketische Quetzales
- Malaysia: 13,04 Malaysische Ringgits
- Oman: 1,43 Omani Rials
- Peru: 11,83 Peruanische Nueva Soles
- Südafrika: 26,92 Südafrikanische Ränder
- Tansania: 4.615,97 Tansanische Schillinge
- VAE: 13,66 VAE-Dirham
- Venezuela: 7.988,01 Venezolanische Bolívars
- Vietnam: 60.217,03 Vietnamesische Đồng
Gerade läuft: Nix
Sonntag, 13. Mai 2007
Der Notebookflüsterer
Letzte Woche ist was Seltsames passiert. Ich schimmelte nix Böses ahnend an meinem Notebook rum, als mir völlig ohne Zusammenhang eine Meldung meldete, dass die Konfiguration jetzt geändert worden wäre und Windows neu gestartet werden müsse. Ich dachte scharf nach zuckte mit den Schultern, klickte auf "Ja" und hatte plötzlich ein DVD-Laufwerk weniger. Einfach so. Im Explorer verschwunden, im Gerätemanager verschwunden, im BIOS verschwunden... nur im Notebook war's definitiv noch drin.
Jetzt war Computersachverstand gefragt! Ich erinnerte mich an meine Vorlesung "Betriebssysteme" und rotzte einen 40-zeiligen regulären Ausdruck auf eine Rolle Overhead-Projektor-Folie. Nix passierte. Ich erzeugte ein paar Kind-Prozesse und trank eine Semaphore Wein. Ohne Erfolg. Und dann hatte ich die Eingebung! Den Geistesblitz! Ich wandte den Super Kim Special Move an: Ignorieren und weitermachen! Und siehe da - gestern ist das Laufwerk plötzlich wieder aufgetaucht. Toll!
Gerade läuft: Donots - Superhero (Album: Pocketrock)
Jetzt war Computersachverstand gefragt! Ich erinnerte mich an meine Vorlesung "Betriebssysteme" und rotzte einen 40-zeiligen regulären Ausdruck auf eine Rolle Overhead-Projektor-Folie. Nix passierte. Ich erzeugte ein paar Kind-Prozesse und trank eine Semaphore Wein. Ohne Erfolg. Und dann hatte ich die Eingebung! Den Geistesblitz! Ich wandte den Super Kim Special Move an: Ignorieren und weitermachen! Und siehe da - gestern ist das Laufwerk plötzlich wieder aufgetaucht. Toll!
Gerade läuft: Donots - Superhero (Album: Pocketrock)
Donnerstag, 10. Mai 2007
Wer war eigentlich...
...Egon Würfel?
1749 als erster und einziger Sohn seiner Eltern Dietrich-Egon und Marlene Würfel (geb. Kegel) im beschaulichen Gottenheim im Breisgau geboren, lernte Egon Würfel schon recht schnell, was es heißt, Zucker in den Arsch geblasen zu bekommen. Während sein Vater die Brötchen als Konditormeister nach Hause brachte, war Egons Mutter - wie es in dieser Zeit üblich war - hauptberuflich Hausfrau und Mutter. So war es kaum verwunderlich, dass Egon seit seinen ersten Atemzügen liebevoll mit allem versorgt wurde, was auch nur ansatzweise nach Zucker aussah. Statt Milch trank er Cola heavy, mittags gab es regelmäßig Zuckerrübeneintopf (Nachtisch: Zuckerei) und wenn Egon mal unartig war, kriegte er eins mit dem Zuckerrohrstock übergebraten.
Dass dieser Lebenswandel nicht ohne Nebenwirkungen bleiben konnte, war klar wie Zuckerwasser; Egon war noch keine 7 Jahre alt, als sein Verdauungsapparat bereits vollkommen verklebt war, was eine normale Verdauung unmöglich machte. Stattdessen schied er fortan seine Mahlzeiten kurze Zeit später wieder unverdaut - jedoch aufgrund seiner immer noch funktionstüchtigen Darmmuskeln in komprimierter Form - aus.
Es kam, wie es kommen musste. Als Egon Würfel eines Tages nicht mehr einhalten konnte, kackte er einen großen Zuckerklumpen auf den parentalen Teppich - der Würfelzucker war geboren!
Gerade läuft: [LAW] - Gorgeous (Album: Life After Weekend)
1749 als erster und einziger Sohn seiner Eltern Dietrich-Egon und Marlene Würfel (geb. Kegel) im beschaulichen Gottenheim im Breisgau geboren, lernte Egon Würfel schon recht schnell, was es heißt, Zucker in den Arsch geblasen zu bekommen. Während sein Vater die Brötchen als Konditormeister nach Hause brachte, war Egons Mutter - wie es in dieser Zeit üblich war - hauptberuflich Hausfrau und Mutter. So war es kaum verwunderlich, dass Egon seit seinen ersten Atemzügen liebevoll mit allem versorgt wurde, was auch nur ansatzweise nach Zucker aussah. Statt Milch trank er Cola heavy, mittags gab es regelmäßig Zuckerrübeneintopf (Nachtisch: Zuckerei) und wenn Egon mal unartig war, kriegte er eins mit dem Zuckerrohrstock übergebraten.
Dass dieser Lebenswandel nicht ohne Nebenwirkungen bleiben konnte, war klar wie Zuckerwasser; Egon war noch keine 7 Jahre alt, als sein Verdauungsapparat bereits vollkommen verklebt war, was eine normale Verdauung unmöglich machte. Stattdessen schied er fortan seine Mahlzeiten kurze Zeit später wieder unverdaut - jedoch aufgrund seiner immer noch funktionstüchtigen Darmmuskeln in komprimierter Form - aus.
Es kam, wie es kommen musste. Als Egon Würfel eines Tages nicht mehr einhalten konnte, kackte er einen großen Zuckerklumpen auf den parentalen Teppich - der Würfelzucker war geboren!
Gerade läuft: [LAW] - Gorgeous (Album: Life After Weekend)
Freitag, 6. April 2007
Ein ♥ für Buchstaben
Welcher Blogger kemnnt das nivht`? Man komm,t abends spät nach Hausem, hat sxhon ein bisschen gebechert ist vpoll wie Eimer u d möchte eigenttlich einfacvh nur schnell vetbloggen, wie tooll der Abend wat. Naturgemnäß hat man seine Koordination schon rekativ frph gegen Bier oder umd Sxhnaps eingetauscht, Wrustfinger hazt man eh und so kommmt eins zum anderen. Mna triffz die Tasten nicht mehr so 100$ig und schreibt sihc was zuusammen, an dem der Bundesvrebnad Legasthenie seine helle Freude hötte.
Am nächsten Tag dann der Schock: "Himmel, Arsch und Zwirn, war ich gestern stramm! Das geht ja wohl auf keine grüne Kuhhaut! Was ich da geschrieben habe... Nee, also echt, da muss ich aber wenigstens die ganzen Rechtschreibfehler korrigieren..." Gedankenverloren und beschämt ob des vielen Bluts im eigenen Alkohol beginnt man nun, wie wild die promillelastigen Spuren zu verwischen, bis die Backspace- und die Entf-Taste glühen.
Was man dabei aber allzu leicht vergisst: Buchstaben sind auch nur Menschen! Und genau deswegen gibt es das gemeinnützige Buchstabenasyl - den Platz, an dem verstoßene Buchstaben eine neue Heimat finden. Hier sind sie unter ihresgleichen, können verspielt im lauen Sommerwind herumtollen und sich langsam wieder an ein Leben ohne ständige Todesangst gewöhnen. Alles, was man dazu tun muss ist, überflüssige Buchstaben nicht gedankenlos zu löschen, sondern sie per Strg+X auszuschneiden und an der Buchstabenklappe abzuliefern - gerne auch anonym. Für die ganz Sozialen gibt es hier sogar die Möglichkeit, ausgesetzte Buchstaben zu adoptieren und ihnen ein neues, artgerechtes Zuhause zu bieten. Gerade zu Ostern eine tolle Möglichkeit, Nächstenliebe zu zeigen!
Übrigens: Dem Buchstabenasyl habe ich auch meinen neuesten Hausbuchstaben, den kleinen ы zu verdanken habe. Ist er nicht süß?!
Gerade läuft: CAKE - Short Skirt / Long Jacket (Album: Fashion Nugget)
Am nächsten Tag dann der Schock: "Himmel, Arsch und Zwirn, war ich gestern stramm! Das geht ja wohl auf keine grüne Kuhhaut! Was ich da geschrieben habe... Nee, also echt, da muss ich aber wenigstens die ganzen Rechtschreibfehler korrigieren..." Gedankenverloren und beschämt ob des vielen Bluts im eigenen Alkohol beginnt man nun, wie wild die promillelastigen Spuren zu verwischen, bis die Backspace- und die Entf-Taste glühen.
Was man dabei aber allzu leicht vergisst: Buchstaben sind auch nur Menschen! Und genau deswegen gibt es das gemeinnützige Buchstabenasyl - den Platz, an dem verstoßene Buchstaben eine neue Heimat finden. Hier sind sie unter ihresgleichen, können verspielt im lauen Sommerwind herumtollen und sich langsam wieder an ein Leben ohne ständige Todesangst gewöhnen. Alles, was man dazu tun muss ist, überflüssige Buchstaben nicht gedankenlos zu löschen, sondern sie per Strg+X auszuschneiden und an der Buchstabenklappe abzuliefern - gerne auch anonym. Für die ganz Sozialen gibt es hier sogar die Möglichkeit, ausgesetzte Buchstaben zu adoptieren und ihnen ein neues, artgerechtes Zuhause zu bieten. Gerade zu Ostern eine tolle Möglichkeit, Nächstenliebe zu zeigen!
Gerade läuft: CAKE - Short Skirt / Long Jacket (Album: Fashion Nugget)
Sonntag, 25. März 2007
Jugendstil
Angehender Polizist heute auf dem 80. Geburtstag der Turbooppaschwester:
Gerade läuft: Anajo - Lang lebe die Weile (Album: Nah bei mir)
"Ich mach mich Maschine."Gemeint war wohl Krafttraining...
Gerade läuft: Anajo - Lang lebe die Weile (Album: Nah bei mir)
Donnerstag, 2. November 2006
Wolle Reise kaufe?
Mal was in nicht ganz so eigener Sache. Meine Freundin ist gelernte Reiseverkehrskauffrau. Nicht irgendeine, sondern die beste der Welt. Und nicht nur das: Seit Anfang des Monats (quasi seit gestern) ist sie stolze Besitzerin eines hübschen Reisebüros im Herzen von Refrath (Bergisch Gladbach), das sie von einem Bekannten übernommen hat. Und damit es sich wenigstens lohnt, dass sie jetzt weniger Zeit für den designierten Weltherrscher T to the U Turbomartin hat, möchte ich doch einfach mal jeden hier darum bitten, den Service und die Beratung der besten Reiseverkehrskauffrau der Welt auszutesten und ganz viel Urlaub bei ihr zu kaufen, wenn er/sie schonmal in der Nähe dieser Lokation ist:
Danke. Und keine Angst, die Website wird nochmal überarbeitet :)
Gerade läuft: Controlling
Nachtrag am 21.02. 18:54 Uhr: Die Freundin ist mittlerweile zwar wieder die Ex-Freundin, was aber nix daran ändert, dass sie bei Reisefragen gut berät. Ok? Ok.
Sonntag, 29. Oktober 2006
ICQ vs. Links
Dienstag, 24. Oktober 2006 - Jour Fixe der ICQ-Feature-Task Force IFTAF. Wie jedes Mal lässt der IFTAF Senior Consultant Dr. B. Hämmert zu Beginn des Meetings einen Joint aus dem Heimanbau herumgehen, um genug kreative Energie für das anschließende Brainstorming freizusetzen. Nach einigen tiefen Zügen brabbelt der IFTAF Security Manager Jan Kie völlig stoned drauflos: "Jööööö, was für'n Kraut! Sowas Linkes sollte normalerweise verboten werden!" Dr. Hämmert ist auch schon total breit und hört nur noch mit halbem Ohr zu. Kies Satz kommt daher auch nur in Bruchstücken bei ihm an: "Linkes" und "verboten". Voller Freude über ein konstruktives Ergebnis beendet er das IFTAF-Meeting und knechtet die ihm unterstellten Software-Entwickler so lange mit der chinesischen Wassertropfenfolter, bis sie ihm hoch und heilig versprechen, das neue Feature so schnell wie möglich zu implementieren. Und so geschah es...
Nochmal auf deutsch zum Mitschreiben: Seit Mitte der Woche blockt der ICQ-Spamfilter aus welchen Gründen auch immer alle Nachrichten, die "http://" oder "www." beinhalten. Das heißt, dass Nachrichten, die Links beinhalten, zwar abgeschickt werden, aber nicht beim Empfänger ankommen (auf icq.com findet sich dazu nur der nichtssagende Hinweis "You currently cannot send links via ICQ"). Weil das meiner Meinung nach eine äußerst beknackte Aktion ist, gibt es hier und jetzt einen Schnellkurs, um sie wieder rückgängig zu machen:
Nochmal auf deutsch zum Mitschreiben: Seit Mitte der Woche blockt der ICQ-Spamfilter aus welchen Gründen auch immer alle Nachrichten, die "http://" oder "www." beinhalten. Das heißt, dass Nachrichten, die Links beinhalten, zwar abgeschickt werden, aber nicht beim Empfänger ankommen (auf icq.com findet sich dazu nur der nichtssagende Hinweis "You currently cannot send links via ICQ"). Weil das meiner Meinung nach eine äußerst beknackte Aktion ist, gibt es hier und jetzt einen Schnellkurs, um sie wieder rückgängig zu machen:
- Diese Datei herunterladen und entpacken
- ICQ beenden
- Im Ordner LiteDataFiles (findet man gewöhnlich unter C:\Programme\ICQLite) die Datei antispam.xml in antispam.xml.old umbenennen
- Die in Schritt 1 entpackte Datei in das LiteDataFiles-Verzeichnis kopieren
- ICQ starten
- Fertig
Donnerstag, 21. September 2006
Vlabelhaft
Hammerhart! Beim ALDI gibbet jetzt auch Vla!
Dem ersten Geschmackstest nach zu urteilen scheint das sogar die gute von Campina zu sein. Wenn das mal kein Grund zur Freude und spontanen Nacktheit ist!
Gerade läuft: Nix
Dem ersten Geschmackstest nach zu urteilen scheint das sogar die gute von Campina zu sein. Wenn das mal kein Grund zur Freude und spontanen Nacktheit ist!
Gerade läuft: Nix
Das Vogelfütterungsproblem und seine Lösung
Zum Lesen von Feeds benutze ich am heimischen Notebook Mozillas Thunderbird. Bin halt ein fauler Sack, der es praktisch findet, Mails und Feeds zentral analysieren zu können. Allerdings läuft auch der Donnervogel nicht 100%ig rund, was mir hier schon einmal mittelschwere Herz-Rhythmus-Störungen beschert hat.
Auf ein weiteres Problem bin ich bei besagten Feeds gestoßen. Dieses tritt dann auf, wenn man versucht, einen schonmal abonnierten, dann aber wieder gelöschten Feed nochmal zu abonnieren. Die Feeds sind zwar offensichtlich aus dem Feed-Konto gelöscht worden, es erscheint aber trotzdem die doofe Fehlermeldung "Sie haben diesen Feed bereits abonniert." und es passiert so ziemlich genau nix.
Die Lösung liegt in 2 kleinen Dateien. Beide liegen im Ordner, in dem die Feeds abgelegt werden (z.B. C:\Dokumente und Einstellungen\ [BENUTZERNAME]\Anwendungsdaten\Thunderbird\Profiles\ [PROFILNAME]\Mail\[FEED-ORDNER]), die eine heißt feeds.rdf und die andere feeditems.rdf. In ihnen werden z.B. die Adressen der Feeds und einzelne Einträge gespeichert. Blöderweise werden die beiden Hübschen aber wohl beim Löschen eines Feeds nicht aktualisiert, sodass hier auch bereits gelöschte Feeds zu finden sind, durch die der Vogel dann denkt, sie seien gar nicht gelöscht worden, was zu o.g. Fehlermeldung führt. Es bleibt einem also nix Anderes übrig, als die Dateien manuell zu aktualisieren. Und das geht so:
1) Thunderbird schließen
2) Aktualisieren der Datei feeds.rtf
5) Entsprechenden Feed ohne Fehlermeldung neu abonnieren
Vor allem das Aktualisieren der feeditems.rdf ist zwar etwas aufwändiger, da sie ziemlich lang sein kann, aber dafür funktioniert hinterher alles wieder. Thanks Turbomartin, for pimping my Bird!
Gerade läuft: The Specials - Ghost Town (Album: Snatch Soundtrack)
Auf ein weiteres Problem bin ich bei besagten Feeds gestoßen. Dieses tritt dann auf, wenn man versucht, einen schonmal abonnierten, dann aber wieder gelöschten Feed nochmal zu abonnieren. Die Feeds sind zwar offensichtlich aus dem Feed-Konto gelöscht worden, es erscheint aber trotzdem die doofe Fehlermeldung "Sie haben diesen Feed bereits abonniert." und es passiert so ziemlich genau nix.
Die Lösung liegt in 2 kleinen Dateien. Beide liegen im Ordner, in dem die Feeds abgelegt werden (z.B. C:\Dokumente und Einstellungen\ [BENUTZERNAME]\Anwendungsdaten\Thunderbird\Profiles\ [PROFILNAME]\Mail\[FEED-ORDNER]), die eine heißt feeds.rdf und die andere feeditems.rdf. In ihnen werden z.B. die Adressen der Feeds und einzelne Einträge gespeichert. Blöderweise werden die beiden Hübschen aber wohl beim Löschen eines Feeds nicht aktualisiert, sodass hier auch bereits gelöschte Feeds zu finden sind, durch die der Vogel dann denkt, sie seien gar nicht gelöscht worden, was zu o.g. Fehlermeldung führt. Es bleibt einem also nix Anderes übrig, als die Dateien manuell zu aktualisieren. Und das geht so:
1) Thunderbird schließen
2) Aktualisieren der Datei feeds.rtf
- Öffnen der Datei mit einem Texteditor (z.B. SciTE)
- Suchen und Löschen der Einträge des entsprechenden Feeds (sind vermutlich 2 Einträge)
- Speichern und Schließen
- Öffnen der Datei mit einem Texteditor (z.B. SciTE)
- Suchen und Löschen der Einträge des entsprechenden Feeds (sind mehrere ähnlich aussehende Einträge)
- Speichern und Schließen
5) Entsprechenden Feed ohne Fehlermeldung neu abonnieren
Vor allem das Aktualisieren der feeditems.rdf ist zwar etwas aufwändiger, da sie ziemlich lang sein kann, aber dafür funktioniert hinterher alles wieder. Thanks Turbomartin, for pimping my Bird!
Gerade läuft: The Specials - Ghost Town (Album: Snatch Soundtrack)
Dienstag, 19. September 2006
Dr. Martin erklärt die Welt, Part IX - Waidpinkler
Vor einem halben Jahr informierte ich den Rest der Welt über Frauen. Letzte Woche informierte ein Kollege den Rest meiner Abteilung über den Beruf des Waidpinklers. Dieses Wissen werde ich nun weitergeben.
Mein Kollege erzählte, dass Angehörige jener Berufsgruppe den ganzen Tag Bier trinken, um dann Pflanzen anzupinkeln, die durch die Bierpisse eine besondere Färbung erhalten. Da sich das zu gut anhört, um wahr zu sein, forschte ich ein wenig nach. Und fand nichts. Mir war klar, dass nun weitaus größere Such-Skillz gefragt sind, also wandte ich die patentierte Turboogle-Technik™ an, die mich alsbald zu dem Wikipedia-Eintrag über Natursekt führte. Nachdem ich dort einem weiteren Link folgte, musste ich doch tatsächlich folgendes lesen:
Übrigens: Gut, dass es heutzutage keine Waidpinkler mehr gibt. Die Welt wär wahrscheinlich um einige Stars ärmer.
Gerade läuft: Biffy Clyro - The Weapons Are Concealed (Album: Infinity Land)
Mein Kollege erzählte, dass Angehörige jener Berufsgruppe den ganzen Tag Bier trinken, um dann Pflanzen anzupinkeln, die durch die Bierpisse eine besondere Färbung erhalten. Da sich das zu gut anhört, um wahr zu sein, forschte ich ein wenig nach. Und fand nichts. Mir war klar, dass nun weitaus größere Such-Skillz gefragt sind, also wandte ich die patentierte Turboogle-Technik™ an, die mich alsbald zu dem Wikipedia-Eintrag über Natursekt führte. Nachdem ich dort einem weiteren Link folgte, musste ich doch tatsächlich folgendes lesen:
"Der wichtigste Farbstoff zum Färben war der [...] einheimische Färberwaid. Zur Herstellung des Farbstoffes wurden die Blätter des Färberwaids in Kübeln mit menschlichem Urin vergärt. Durch die Zugabe von Alkohol wurde der Gärungsprozess verstärkt. Da Alkohol aber teuer war, tranken die Färber viel Alkohol, der dann im Urin angereichert war. Zum Färben der Stoffe wurden diese meist sonntags für mindestens 12 Stunden in das Färbebad eingetaucht. Die blaue Farbe auf den Textilstücken ergab sich jedoch erst, wenn diese längere Zeit an die Luft gehängt wurden. Immer wenn die Färbergesellen am Montag betrunken daneben lagen, um auf das Ergebnis zu warten, wusste jeder, dass blau gefärbt wurde, die Färber waren "blau" und machten "blau"."Ist das nicht der Knaller? Da hab ich nicht nur den Waidpinkler entmystifiziert, sondern noch quasi im Vorbeigehen die Herkunft der Redewendungen "blau sein" und "blau machen" erklärt. Grandios!
Übrigens: Gut, dass es heutzutage keine Waidpinkler mehr gibt. Die Welt wär wahrscheinlich um einige Stars ärmer.
Gerade läuft: Biffy Clyro - The Weapons Are Concealed (Album: Infinity Land)
Donnerstag, 7. September 2006
Montag, 28. August 2006
MVEMJSUN
Letzte Woche erschütterte ein politisches Erdbeben die Welt, wie sie es fast ungefähr noch nie erlebt hat - Pluto starb! Intelligente Superhirne haben den knuffigen Planet einfach so menothingyounothing zum Zwerg degradiert. Mir persönlich ist das zwar so egal wie fälltmirgradkeinvergleichein, aber anscheinend gibt es doch paarundvierzig Freaks, für die das echt ein Problem darstellt. Da muss man einfach nur mal nach "Save Pluto" googlen. Aber darum geht es ja jetzt gar nicht. Eine viel schwerwiegendere Konsequenz als das Geheule der Plutonier ist nämlich, dass jetzt die altbekannte Eselsbrücke, mit der man sich die Planetennamen merken konnte (Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten), genauso fratze ist.
Die Jungens von Spiegel Online haben das natürlich auch sofort gecheckt und deshalb ihre Leser dazu aufgerufen, sich neue Merksätze auszudenken. Das Ergebnis sieht man hier in voller Länger, aber selbstverständlich nehme ich meiner faulen Fangemeinde Lese- und Klickarbeit ab und präsentiere hier und jetzt die besten Vorschläge:
Gerade läuft: Zebrahead - Enemy (Album: Broadcast To The World)
PS: Den einen mehr als schlechten Kalauer kann ich mir jetzt doch nicht verkneifen. Schade, dass Pluto kein Planet mehr ist, wo doch jetzt intelligentes Leben auf ihm gesichtet wurde:
Die Jungens von Spiegel Online haben das natürlich auch sofort gecheckt und deshalb ihre Leser dazu aufgerufen, sich neue Merksätze auszudenken. Das Ergebnis sieht man hier in voller Länger, aber selbstverständlich nehme ich meiner faulen Fangemeinde Lese- und Klickarbeit ab und präsentiere hier und jetzt die besten Vorschläge:
- Migräne vorzutäuschen ermöglicht mir jeden Samstag ungestörte Nachtruhe
- Meine vermutlich extraterristische Mutter jagt seltsame Ufos nachts
- Markus verkehrt eigentlich mit jeder seiner unbezähmbaren Nachbarinnen
- Max verhaut einmal mindestens jede Stunde unsere Nichte
- Mein Vater erbte Mutters Juwelen samt uns Nieten
- Mit verdammt eherner Miene jodelte Sofia unsere Nationalhymne
- Mäuse vertreiben eher Mädchen; Jungen stört Ungeziefer nicht
- Mein verstorbener Elefant macht jeden Sommer unerlaubt Nachtschicht
- Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unser Nonnensystem
- Meistens verlangt einer meine Jeanshose sobald Ulrich nässt
- Mein Verstand erlaubt mir jede Sache uneingeschränkt nachzuvollziehen
- "Möglichst vermeide Erektionen, mein Junge" sagt unsere Nonne
- Mein verrückter Ex muss jedenfalls seinen Unterhalt nachzahlen
- Mein verfluchter Erdkundelehrer muss jetzt seinen Unterricht nachbessern
Gerade läuft: Zebrahead - Enemy (Album: Broadcast To The World)
PS: Den einen mehr als schlechten Kalauer kann ich mir jetzt doch nicht verkneifen. Schade, dass Pluto kein Planet mehr ist, wo doch jetzt intelligentes Leben auf ihm gesichtet wurde:
Freitag, 18. August 2006
Spar dich reich
Es gibt Nachrichtenmeldungen, die immer wieder in unschöner Regelmäßigkeit auftauchen. Zum Beispiel, dass George Dabbelju Bush einen Angriff auf [bitte "Achse des Bösen"-Mitglied hier einfügen] plant. Oder dass Bayern Münschen Deutscher Meister geworden ist. Oder auch, dass ein Unternehmen "betriebsbedingte Kündigungen" ausspricht. Letztere Meldung ärgert seit einiger Zeit die Mitarbeiter der insolventen amerikanischen Fluggesellschaft NWA (Northwest Airlines). Denn die hat nicht Insolvenz angemeldet, um mal zu gucken, wie das so ist, sondern weil sie tatsächlich finanzielle Probleme hat. Und da NWA glaubt, diese Probleme u.a. durch Einsparungen im Personalbereich lösen zu können, werden nun munter Gehälter gekürzt und Mitarbeiter gefeuert.
Natürlich tut das nicht nur den betroffenen Personen leid, sondern auch der Unternehmensführung. Die weiß ja schließlich, wie es ist, nicht mehr genug Geld zu haben. Nicht schön nämlich. Und deshalb hat sie beschlossen, den Ex-Mitarbeitern unter die Arme zu greifen. Also das bedeutet jetzt nicht, dass die in den Achselschweißplantagen ihrer ehemaligen Angestellten rumwühlen, sondern dass sie den armen Menschen dabei helfen wollen, mit ihrer schwierigen Situation umzugehen. Durch ein Buch. Genauer gesagt durch einen Ratgeber, wie man Geld sparen kann. Das versuchen die Chefs ja auch. Also wenn einer weiß, wie man ordentlich spart, dann ja wohl die.
Lange Rede, kurzer Sinn. Folgende tollen Tipps fanden die kürzlich Gefeuerten u.a. in ihrem Büchlein "101 Wege, um Geld zu sparen":
Gerade läuft: Nix
Natürlich tut das nicht nur den betroffenen Personen leid, sondern auch der Unternehmensführung. Die weiß ja schließlich, wie es ist, nicht mehr genug Geld zu haben. Nicht schön nämlich. Und deshalb hat sie beschlossen, den Ex-Mitarbeitern unter die Arme zu greifen. Also das bedeutet jetzt nicht, dass die in den Achselschweißplantagen ihrer ehemaligen Angestellten rumwühlen, sondern dass sie den armen Menschen dabei helfen wollen, mit ihrer schwierigen Situation umzugehen. Durch ein Buch. Genauer gesagt durch einen Ratgeber, wie man Geld sparen kann. Das versuchen die Chefs ja auch. Also wenn einer weiß, wie man ordentlich spart, dann ja wohl die.
Lange Rede, kurzer Sinn. Folgende tollen Tipps fanden die kürzlich Gefeuerten u.a. in ihrem Büchlein "101 Wege, um Geld zu sparen":
- Glückwunschkarten selber basteln
- kürzer duschen
- Ausgehkleidung nicht kaufen, sondern leihen
- Kindern gebrauchtes Spielzeug kaufen
- Schmuck beim Pfandleiher kaufen
- in öffentlichen Kantinen essen
- auf dem Schrottplatz nach Autoteilen suchen
- alte Zeitungen anstelle von Katzenstreu benutzen
- bei Freunden nach abgetragenen Klamotten fragen
- beim Arztbesuch nach kostenlosen Medikamentenpröbchen fragen
- Auto und Haus verkaufen
- brauchbare Sachen aus dem Müll fischen (angeblich wörtliches Zitat: "Scheuen Sie sich nicht davor, Dinge, die Ihnen gefallen, aus dem Müll hervorzuwühlen.")
Gerade läuft: Nix
Samstag, 29. April 2006
Donnerwetter
Seit ich meinen Donnervogel Anfang der Woche auf die neueste Version 1.5.0.2 upgedatet habe, war er der Meinung, mir durch verkackte Aktionen den letzten Nerv rauben zu müssen und auch nach einem Downgrade auf die vorher dufte funktionierende Version 1.5 nicht damit aufzuhören. Doch Turbomartin wäre nicht Turbomartin, wenn er sich durch sowas einfach den letzten Nerv rauben lassen würde! Aus diesem Grund entschloss er sich heute nach einem 6-stündigen Eisdielen-Marathon dazu, dem fiesen Vogel seine Macken notfalls mit roher Gewalt auszutreiben. Und was soll ich sagen?! Ich habe gesiegt! Wer mir nun zu meinem unglaublichen Fachwissen gratulieren möchte, kann das jetzt durch einen Klick auf "x Kommentar(e)" mit anschließender textueller Lobudelei tun, wer wissen will, auf welche Art und Weise der Vogel rumgekackt hat und wie ich ihm die Pestilenz ausgetrieben habe, der sollte auch die nächsten paarundvierzig Absätze lesen.
Das Problem: Wenn ich Thunderbird gestartet habe, hat es länger als gewöhnlich gedauert, bis meine Mails abgerufen worden sind. Wollte ich dann den Posteingang öffnen, musste ich wieder ca. 20 Sekunden warten, bevor ich irgendwann mal was gesehen habe. Was ich dann gesehen habe, war z.B. das hier:

Jedes Grundschulkind wäre sicherlich in der Lage, nach Durchsicht meines Posteingangs insgesamt 16 Mails zu zählen, wovon 4 den Status "ungelesen" haben und deshalb fettgedruckt sind. Thunderbird jedoch kam auf diese überraschenden Zahlen:

Die waren nicht nur völlig falsch, sondern vergrößerten sich immer weiter, je öfter ich den Posteingang danach aufrief. Jeder Aufruf des Posteingangs dauerte übrigens jedes Mal mindestens so lange wie der erste. Das war nicht nur nervig, sondern auch überaus scheiße, da es darüber hinaus noch die Konsequenz hatte, dass nicht mehr 1x pro Minute auf neue Mails überprüft worden ist und auch die manuelle Überprüfung auf neue Mails nur willkürlich zu funktionieren schien. Kurz gesagt: ein riesiger Haufen Kot, der mich jeden der 10 Ways to use the Stinkefinger austesten ließ!
Die Lösung: Thunderbird schließen und im Profil-Ordner (der üblicherweise unter C:\Dokumente und Einstellungen\[BENUTZERNAME]\Anwendungsdaten\Thunderbird\Profiles zu finden ist) und seinen Unterordnern nach *.msf-Dateien suchen. Dies sind sog. Indexdateien, in denen z.B. abgelegt wird, wieviel Mails in dem jeweiligen Ordner noch nicht gelesen sind. Für jeden lokalen Ordner des Vogels müsste eine solche Indexdatei vorhanden sein, die gefahrlos gelöscht werden kann.

Nach einem Neustart von Thunderbird wird für jeden Ordner, den man nun öffnet, eine neue Indexdatei erstellt. Man sollte also mindestens den Posteingang öffnen. Schließt man den Donnervogel danach und öffnet ihn wieder, sollte er wie gewohnt funktionieren. So war's jedenfalls bei mir. Und das ist auch gut so. Jetzt hab ich ihn nämlich wieder lieb.
Gerade läuft: Tool - 40 (Album: Undertow)
PS: Großstadtgeflüster scheinen eine ulkige Band zu sein.
Das Problem: Wenn ich Thunderbird gestartet habe, hat es länger als gewöhnlich gedauert, bis meine Mails abgerufen worden sind. Wollte ich dann den Posteingang öffnen, musste ich wieder ca. 20 Sekunden warten, bevor ich irgendwann mal was gesehen habe. Was ich dann gesehen habe, war z.B. das hier:
Jedes Grundschulkind wäre sicherlich in der Lage, nach Durchsicht meines Posteingangs insgesamt 16 Mails zu zählen, wovon 4 den Status "ungelesen" haben und deshalb fettgedruckt sind. Thunderbird jedoch kam auf diese überraschenden Zahlen:
Die waren nicht nur völlig falsch, sondern vergrößerten sich immer weiter, je öfter ich den Posteingang danach aufrief. Jeder Aufruf des Posteingangs dauerte übrigens jedes Mal mindestens so lange wie der erste. Das war nicht nur nervig, sondern auch überaus scheiße, da es darüber hinaus noch die Konsequenz hatte, dass nicht mehr 1x pro Minute auf neue Mails überprüft worden ist und auch die manuelle Überprüfung auf neue Mails nur willkürlich zu funktionieren schien. Kurz gesagt: ein riesiger Haufen Kot, der mich jeden der 10 Ways to use the Stinkefinger austesten ließ!
Die Lösung: Thunderbird schließen und im Profil-Ordner (der üblicherweise unter C:\Dokumente und Einstellungen\[BENUTZERNAME]\Anwendungsdaten\Thunderbird\Profiles zu finden ist) und seinen Unterordnern nach *.msf-Dateien suchen. Dies sind sog. Indexdateien, in denen z.B. abgelegt wird, wieviel Mails in dem jeweiligen Ordner noch nicht gelesen sind. Für jeden lokalen Ordner des Vogels müsste eine solche Indexdatei vorhanden sein, die gefahrlos gelöscht werden kann.
Nach einem Neustart von Thunderbird wird für jeden Ordner, den man nun öffnet, eine neue Indexdatei erstellt. Man sollte also mindestens den Posteingang öffnen. Schließt man den Donnervogel danach und öffnet ihn wieder, sollte er wie gewohnt funktionieren. So war's jedenfalls bei mir. Und das ist auch gut so. Jetzt hab ich ihn nämlich wieder lieb.
Gerade läuft: Tool - 40 (Album: Undertow)
PS: Großstadtgeflüster scheinen eine ulkige Band zu sein.
Samstag, 22. April 2006
Schmor im Himmel!
Jedes Kind weiß, dass der Himmel ein erstrebenswerter Ort ist. Jedenfalls für tote Leute. Es gibt nette Engel, es gibt jede Menge leckeres Essen, jeder blinkt, wenn er aus dem Kreisverkehr rausfährt usw. Die postmortale Ankuft in der Hölle sollte allerdings der weitläufigen Meinung nach vermieden werden. Neben der Anwesenheit von armen Geräten wie z.B. Adolf Hitler gibt es da nämlich genau genommen nur noch tierische Hitze.
Wenn man es ganz genau und die Bibel zur Hilfe nimmt, kann man die Temperatur der Hölle sogar relativ exakt bestimmen. In der Offenbarung des Johannes, Kapitel 21, Vers 8 steht nämlich folgendes:
Natürlich liegt es jetzt nahe, auch mal aus Spaß die Temperatur des Himmels herauszufinden. Wenn er wirklich so himmlisch ist wie überall gesagt wird, müsste es dort ja eigentlich durchgehend zwischen 25 °C und 30 °C warm sein. Dann jedenfalls sähen die netten Engel wenigstens auch noch gescheit aus ;) Die Berechnung der Himmelstemperatur ist zugegeben ein wenig komplizierter als die der Höllentemperatur, auch hier kann jedoch die Bibel zur Hilfe genommen werden. In Jesaja, Kapitel 30, Vers 26 findet sich nämlich folgender Satz:

Als durchschnittliche Erdtemperatur (TE) kann man ohne schlechtes Gewissen 20 °C veranschlagen, was 293,15 K entspricht. Setzt man diesen Wert nun in obige Formel ein, so erhält man für die Temperatur des Himmels (TH) ungefähr 779,53 K bzw. ungefähr 506 °C.
Damit ist es im Himmel also gut 60 °C wärmer als in der ohnehin schon schweineheißen Hölle, womit mir der Himmel als letzte Zuflucht plötzlich überhaupt nicht mehr so erstrebenswert erscheint. In Anbetracht dessen verzichte ich also lieber auf jeglichen Glaubensschnickschnack und werde mich nach meinem Tod bei angenehm kühlen 10 - 15 °C im Sarg vergnügen.
Gerade läuft: Anti-Flag - Hymn For The Dead (Album: For Blood And Empire)
PS: Ich hab das alles größtenteils von hier geklaut, aber meiner Meinung nach einleuchtender beschrieben. Wenigstens ein bisschen.
Wenn man es ganz genau und die Bibel zur Hilfe nimmt, kann man die Temperatur der Hölle sogar relativ exakt bestimmen. In der Offenbarung des Johannes, Kapitel 21, Vers 8 steht nämlich folgendes:
"Den Feiglingen aber und Ungläubigen und Greulichen und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern wird ihr Teil sein in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod."Der erwähnte Schwefel darf also höchstens ca. 445 °C heiß sein, da er ansonsten seinen Siedepunkt erreichen und verdampfen würde, was dem Naturell eines Sees widerspräche. Also halten wir als Zwischenergebnis fest: Die Hölle ist maximal 445 °C heiß, was ich mir persönlich als ziemlich unangenehm vorstelle.
Natürlich liegt es jetzt nahe, auch mal aus Spaß die Temperatur des Himmels herauszufinden. Wenn er wirklich so himmlisch ist wie überall gesagt wird, müsste es dort ja eigentlich durchgehend zwischen 25 °C und 30 °C warm sein. Dann jedenfalls sähen die netten Engel wenigstens auch noch gescheit aus ;) Die Berechnung der Himmelstemperatur ist zugegeben ein wenig komplizierter als die der Höllentemperatur, auch hier kann jedoch die Bibel zur Hilfe genommen werden. In Jesaja, Kapitel 30, Vers 26 findet sich nämlich folgender Satz:
"Und das Licht des Mondes wird dem Licht der Sonne gleichen, das Licht der Sonne aber wird siebenmal stärker sein, wie das Licht von sieben Tagen, zu der Zeit, da der HERR den Schaden seines Volkes verbinden und die ihm geschlagenen Wunden heilen wird."Auf deutsch bedeutet das, dass der Himmel (der seine Wärme natürlich ebenfalls über die Sonne bezieht) an einem Tag 7 Mal so viel Sonnenstrahlung erhält wie die Erde an 7 Tagen, also insgesamt 50 Mal so viel. (Jaja, eigentlich ist 7x7 feiner Sand oder 49, aber mit 50 lässt sich halt besser rechnen.) Um seine Temperatur zu halten, muss der Himmel außerdem genau so viel Wärme aufnehmen, wie er abgibt. Wäre man jetzt diplomierter Physiker, würde man an dieser Stelle das Stefan-Boltzmann-Gesetz aus dem Hut zaubern, diese Umformung anstellen und am Ende auf folgende Formel kommen, die man als diplomierter Nicht-Physiker einfach mal so glauben muss:
Als durchschnittliche Erdtemperatur (TE) kann man ohne schlechtes Gewissen 20 °C veranschlagen, was 293,15 K entspricht. Setzt man diesen Wert nun in obige Formel ein, so erhält man für die Temperatur des Himmels (TH) ungefähr 779,53 K bzw. ungefähr 506 °C.
Damit ist es im Himmel also gut 60 °C wärmer als in der ohnehin schon schweineheißen Hölle, womit mir der Himmel als letzte Zuflucht plötzlich überhaupt nicht mehr so erstrebenswert erscheint. In Anbetracht dessen verzichte ich also lieber auf jeglichen Glaubensschnickschnack und werde mich nach meinem Tod bei angenehm kühlen 10 - 15 °C im Sarg vergnügen.
Gerade läuft: Anti-Flag - Hymn For The Dead (Album: For Blood And Empire)
PS: Ich hab das alles größtenteils von hier geklaut, aber meiner Meinung nach einleuchtender beschrieben. Wenigstens ein bisschen.
Donnerstag, 13. April 2006
Saufen, Junge!
Wer "Sinnlos im Weltraum" gesehen hat, dem wird mit Sicherheit Cpt. Picards Affinität zu Alkohol aufgefallen sein. Mit einer vergleichbaren Sicherheit wird sich der Betrachter gefragt haben, wie zur Hölle der Kerl mitten im Weltall (also noch hinter dem Arsch der Welt) an Bier, Schnaps und schönen schwarzen heißen schwarzen leckeren heißen Kaffee (der zwar nix mit Alkohol zu tun hat, aber trotzdem zu SiW gehört wie die Marmelade zu den Pommes) kommt.
Die Lösung dieses augenscheinlichen Paradoxons ist simpel: Jean-Luc Picard hat einfach die 450 Milliarden Kilometer große Alkoholwolke, die im Weltraum rumschwirrt, angezapft. Echt jetz, Vadder Junge!
Gerade läuft: Datenbanken
Die Lösung dieses augenscheinlichen Paradoxons ist simpel: Jean-Luc Picard hat einfach die 450 Milliarden Kilometer große Alkoholwolke, die im Weltraum rumschwirrt, angezapft. Echt jetz, Vadder Junge!
Gerade läuft: Datenbanken